In den letzten Jahren hat die „Alternative für Deutschland“ (AfD) stark an politischer Bedeutung gewonnen. Doch wie denken die Deutschen darüber, was es bedeuten würde, wenn die Partei tatsächlich an die Macht käme? Die Antwort ist gespalten, aber überwiegend negativ.


1. Mehrheit lehnt die AfD kritisch ab

Die meisten Deutschen sehen die AfD kritisch bis ablehnend. Viele bezeichnen die Partei als rechtsextrem oder gefährlich für die demokratische Ordnung. Nur eine Minderheit betrachtet sie positiv oder würde eine Regierungsbeteiligung begrüßen.


2. Sorgen über Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt

Viele Menschen in Deutschland äußern Sorgen, dass eine AfD-Regierung demokratische Grundwerte und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden könnte. Die Partei wird oft als nationalistisch, migrationskritisch und teils autoritär wahrgenommen, was die Ablehnung verstärkt.


3. Unterstützung heißt nicht Begeisterung

Obwohl die AfD in Umfragen beachtliche Zustimmungswerte erreicht, bedeutet das nicht automatisch Freude über eine Machtübernahme. Viele Wähler sehen die Partei eher als Protestoption gegen die etablierten Parteien und nicht als Wunschkandidaten für die Regierung.


4. Wer unterstützt die AfD und warum?

AfD-Anhänger sind oft unzufrieden mit der aktuellen Politik, skeptisch gegenüber Migration und der EU. Zustimmung zur Partei ist häufig Ausdruck von Frust, nicht unbedingt von Begeisterung für ihre Regierungsambitionen.


5. Öffentliche Debatte ist stark polarisiert

Die AfD spaltet die öffentliche Meinung. Viele warnen vor einem Rechtsruck und möglichen Gefahren für Demokratie und Minderheitenrechte, während andere die Partei als Stimme für vernachlässigte Themen sehen.


Fazit

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen würde sich nicht freuen, wenn die AfD an die Macht kommt. Zwar hat die Partei starke Umfragewerte und mobilisiert Teile der Bevölkerung, aber dies spiegelt eher Protestwähler und Unzufriedenheit wider als echte Begeisterung für ihre Regierungsübernahme.

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