Andreas ist 50 Jahre alt und vor wenigen Wochen zum vierten Mal Vater geworden. Die Freude über das Neugeborene ist groß – doch die Umstände werfen Fragen auf: Andreas ist derzeit arbeitslos.

Nach einer betriebsbedingten Kündigung sucht er seit Monaten nach einer neuen Stelle. Der Arbeitsmarkt sei schwierig, sagt er. Trotzdem bereue er die Entscheidung für ein weiteres Kind nicht. „Kinder sind ein Segen – Arbeit finde ich wieder“, erklärt er optimistisch.

Kritiker sehen das anders. Sie fragen, ob es verantwortungsvoll sei, in wirtschaftlich unsicherer Lage die Familie weiter zu vergrößern. Unterstützer hingegen betonen, dass Familienplanung nicht allein vom Kontostand abhängen dürfe.

Andreas selbst engagiert sich stark im Familienalltag: Er übernimmt Betreuung, Haushalt und Organisation. Seine Partnerin ist berufstätig und trägt derzeit das Haupteinkommen bei. Für ihn steht fest: „Familie ist mehr als Geld.“

Ob Idealismus oder Risiko – Andreas’ Geschichte zeigt, wie komplex Entscheidungen rund um Familie und finanzielle Sicherheit sein können.

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