Marianne (69) war viele Jahre als Bürokraft tätig. Nach einer Scheidung und mehreren Jobwechseln blieben Lücken im Rentenkonto.

Ihre monatliche Rente beträgt 1.180 Euro.

Doch steigende Lebenshaltungskosten, Inflation und Energiepreise setzen ihr zu.

„Die Preise steigen – meine Rente nicht.“

Fixkosten fressen das Einkommen

Marianne zahlt:

  • 820 Euro Warmmiete

  • 110 Euro Krankenversicherung

  • Versicherungen, Strom, Telefon

Am Monatsende bleibt kaum etwas übrig.

Die unsichtbare Armut

Viele Rentnerinnen beantragen keine staatliche Unterstützung – aus Stolz oder Scham. Auch Marianne zögert.

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„Ich habe immer gearbeitet. Jetzt Hilfe beantragen? Das fühlt sich falsch an.“

Doch die Realität zeigt: Geldmangel im Alter betrifft immer mehr Menschen.


Fazit

Mariannes Situation macht deutlich: Selbst mit durchgängiger Erwerbstätigkeit kann die Rente knapp sein. Besonders geschiedene Frauen sind im Ruhestand finanziell gefährdet.