Ich bin 59 Jahre alt, mein Name ist Thomas, und ich habe über vier Jahrzehnte gearbeitet. Ich habe immer meine Steuern gezahlt, Überstunden gemacht und versucht, meiner Familie ein stabiles Leben zu ermöglichen. Doch in den letzten Jahren habe ich zunehmend das Gefühl, dass die Regierung die Realität von Menschen wie mir nicht mehr versteht.

Wenn ich die Nachrichten über Entscheidungen im Deutscher Bundestag sehe, frage ich mich oft, ob dort überhaupt jemand weiß, wie stark die Preise für Energie, Lebensmittel und Miete gestiegen sind. Ich merke es jeden Monat auf meinem Konto. Alles wird teurer – nur mein Einkommen wächst nicht im gleichen Maß.

Ich habe nichts gegen Veränderungen, aber ich habe das Gefühl, dass vieles über meinen Kopf hinweg entschieden wird. Besonders bei Themen wie Rente und Sozialabgaben frage ich mich, wie das in Zukunft funktionieren soll. Ich stehe kurz vor dem Ruhestand, doch Sicherheit fühle ich keine.

Ich wünsche mir eine Politik, die wieder näher an den Bürgern ist. Eine Regierung, die nicht nur in Statistiken denkt, sondern versteht, was es heißt, wenn man mit 59 Jahren noch einmal Existenzängste bekommt. Ich will keine großen Worte mehr hören – ich will spürbare Entlastung.

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