Jessica Alves ist seit Jahren eine der bekanntesten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten der internationalen Medienlandschaft. Einst als „Human Ken Doll“ bekannt, steht sie heute für einen radikalen Wandel – äußerlich wie innerlich. In Interviews spricht Alves offen über ihren Wunsch, nicht nur jünger auszusehen, sondern ihr biologisches Alter aktiv „zurückzudrehen“.

Für Jessica Alves ist Altern kein Schicksal, das man einfach hinnehmen muss. Sie versteht es als Prozess, den man beeinflussen kann – durch medizinische Eingriffe, moderne Technologien, einen bewussten Lebensstil und mentale Arbeit an sich selbst. „Ich fühle mich heute jünger als vor zehn Jahren“, sagt sie und betont, dass es dabei nicht nur um Schönheit, sondern um Lebensqualität gehe.

Ein zentraler Bestandteil ihres Weges ist die ästhetische und regenerative Medizin. Alves hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie zahlreiche Operationen und Behandlungen hat durchführen lassen. Inzwischen legt sie jedoch mehr Wert auf minimalinvasive Verfahren, Hautverjüngung, Hormontherapien und medizinische Checks, die ihre Gesundheit langfristig unterstützen sollen. Für sie ist das kein Ausdruck von Eitelkeit, sondern Selbstbestimmung über den eigenen Körper.

Doch das „Alter rückgängig zu machen“ bedeutet für Jessica Alves weit mehr als ein glattes Gesicht. Auch Ernährung und Bewegung spielen eine große Rolle. Sie setzt auf ausgewogene Kost, Nahrungsergänzungsmittel und regelmäßige Bewegung, angepasst an ihren Körper und ihre Bedürfnisse. Extreme Diäten oder Selbstbestrafung lehnt sie heute ab. „Früher wollte ich perfekt sein, heute will ich mich gut fühlen“, erklärt sie.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die psychische Gesundheit. Alves spricht offen über frühere Unsicherheiten, den Druck der Öffentlichkeit und die Belastung durch ständige Kritik. Heute arbeitet sie gezielt an ihrem Selbstwertgefühl und ihrer mentalen Stärke. Meditation, Therapie und bewusste Auszeiten helfen ihr, innerlich zur Ruhe zu kommen. Ihrer Ansicht nach altert man nicht nur körperlich, sondern vor allem im Kopf.

Kritik an ihrem Lebensstil lässt nicht lange auf sich warten. Viele werfen ihr vor, ein unrealistisches Schönheitsideal zu propagieren oder dem natürlichen Altern den Kampf anzusagen. Jessica Alves kontert diese Vorwürfe selbstbewusst: Jeder Mensch solle frei entscheiden dürfen, wie er leben und aussehen möchte. Für sie gehe es nicht darum, anderen zu gefallen, sondern sich selbst treu zu sein.

Am Ende ist Jessica Alves’ Botschaft klar: Jugend ist kein fixes Alter, sondern ein Gefühl. Wer neugierig bleibt, auf sich achtet und den Mut hat, sich weiterzuentwickeln, kann sich in jedem Lebensabschnitt jung fühlen. Ob man ihren Weg bewundert oder kritisch sieht – sie regt auf jeden Fall dazu an, über das Altern neu nachzudenken.

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