Körpersprache: Es wurde bekannt, warum Kinder so gerne mit Tieren spielen
Kinder, die ein Haustier haben, sind weniger aggressiv, aufbrausend und misstrauisch, machen hĂ€ufiger ZugestĂ€ndnisse und Kompromisse. Sie seien aktiver und weniger besorgniserregend, schrieb auch K. Lorenz: âAls Ergebnis des Umgangs mit Haustieren sind Kinder noch sehr frĂŒh daran gewöhnt, mit anderen zu rechnenâ.
Die Erfahrung mit Tieren und ihre Betreuung als Kinder machte den Menschen sensibler fĂŒr die Empfindungen und Stimmungen anderer, erzog Toleranz, Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle. Als Partner der Kinder beschleunigten Tiere ihre emotionale Entwicklung, helfen, kritische ZustĂ€nde und Stress zu ĂŒberwinden.
Tiere stimulierten eine Vielzahl von AktivitĂ€ten: Beobachtung und Spiel, Arbeit, KreativitĂ€t, Wettkampfprozess â das Ergebnis ist eine gesunde Neugier, es lernte, beobachtend zu sein, es entwickelte sich Fantasie.
Das Kind hat ein wunderbares GefĂŒhl im Umgang mit den Tieren und lernte, die natĂŒrliche Schönheit der Haustiere zu sehen. Diese Schönheit wiederum förderte die KreativitĂ€t der Kinder. Das Kind versuchte, seine Erfahrungen mit dem Tier in Gedichten, ErzĂ€hlungen und vor allem in der bildenden Kunst widerzuspiegeln.
Die Kinder sind egozentrisch, sie können sich nicht in die Lage versetzen, den anderen zu ersetzen und zu verstehen, wie er sich fĂŒhlte. Die Tiere aber sind einfach nicht in der Lage, ihren Zustand und ihre GefĂŒhle zu verbergen, und bei der Beobachtung und Kommunikation mit den Tieren lernten die Kinder MitgefĂŒhl, Empathie, VerstĂ€ndnis fĂŒr ihre Umgebung â was wichtig fĂŒr das Leben des Kindes in der Gesellschaft ist.
Die Tiere sprachen nicht, sondern machten GerĂ€usche, die sie ĂŒber ihre BedĂŒrfnisse und Stimmungen, Bewegungen, Posen, Augen informierten. So lernten Kinder, ohne Worte und Tiere und Menschen zu verstehen.
Tiere aus der Antike waren als stĂ€ndige Begleiter der Menschen. Die Auswirkungen von Haustieren auf das Verhalten von Kindern sind seit langem bekannt. Bereits 1969 schrieb der amerikanische Psychotherapeut B. Levinson, dass Tiere halfen, die Feindseligkeit des Kindes gegenĂŒber der Welt zu brechen und Kommunikationsverbindungen herzustellen.
Quelle: schoolsby.com
So können Sie auch lesen:
BERLIN STREIKT: TAUSENDE HABEN SICH GEGEN DIE STĂRKUNG DER QUARANTĂNE GESTELLT
DAS ZEITALTER DER MAGIE: IMMER MEHR DEUTSCHE LESEN HARRY POTTER STATT SCHILLER UND GOETHE