Ursula, 77 Jahre alt, steht jeden Morgen vor derselben Herausforderung: ihren kleinen Chihuahua zu füttern. Doch diesmal ist alles anders – die Rentenkarte ist leer, das Sparschwein ausgeleert, und auf dem Konto herrscht Ebbe. Trotzdem lässt sich Ursula nicht unterkriegen.

„Mein Bello soll nicht hungern, nur weil ich mal knapp bei Kasse bin“, sagt Ursula mit einem entschlossenen Lächeln. Kreativ wie sie ist, improvisiert sie: Gemüsereste aus der Küche, ein paar gekochte Nudeln oder manchmal ein selbstgebackenes Hundekeks-Experiment. „Manchmal mag er’s, manchmal guckt er mich nur komisch an. Aber na ja, Liebe geht über Geld, oder?“

Die Nachbarschaft kennt Ursula als eine resolute Dame, die sich nicht so leicht einschüchtern lässt. „Sie ist ein echtes Original“, sagt Frau Meier, die Nachbarin. „Wenn Ursula Bello füttert, dann richtig – egal, was sie sonst gerade für Sorgen hat.“

Für Ursula ist ihr Chihuahua mehr als nur ein Haustier – er ist Familie. Und während die finanziellen Mittel knapp sind, beweist sie täglich, dass Fürsorge, Kreativität und Herz mehr zählen als Geld.

Ob Bello am Ende des Tages wirklich satt wird? Ursula ist überzeugt: „Na klar! Und wer weiß, vielleicht entdecke ich noch das Rezept für den perfekten Hundesnack – gratis natürlich.“

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