Auf den Philippinen haben laut Regierungsstatistik 4,5 Millionen Menschen kein Zuhause, davon 3 Millionen im riesigen Ballungsraum Manila.

Obdachlose sind überall in der Stadt zu sehen. Am 9. April 2019 stieß Ameniel Del Mundo, ein junger Unternehmer der Informationstechnologie, auf eine überraschende Szene in der Nähe der Autobahn zum Flughafen von Manila. Als der Mann im Verkehr stand, sah er eine Mutter, die mit ihrem Sohn am Straßenrand spielte.

Ameniel Del Mundo. Quelle: epochtimes.com

Ameniel sagte, dass er mit Arbeitsthemen erschöpft war, als er dem glücklichen Paar begegnete.

"Sie spielten fröhlich und sorglos, während ich im Auto saß und über meine Situation schimpfte."

Auf den Fotos, die der Mann gemacht hat, ist die Mutter zu sehen, wie sie auf einer schmutzigen Matratze auf dem Boden liegt und ihren kleinen Sohn auf den angehobenen Beinen hält. Sie waren in das Spiel vertieft und absolut glücklich.

Mutter spielt mit ihrem Sohn am Straßenrand. Quelle: epochtimes.com

"Es hat mich plötzlich daran erinnert, dass die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern keine materiellen Dinge braucht", teilte der Mann.

Ameniel postete die Fotos auf seiner Facebook-Seite und schrieb, dass "dieses Duo der Beweis dafür ist, dass Glück eine Wahl ist."

Mutter spielt mit ihrem Sohn am Straßenrand. Quelle: epochtimes.com

In nur wenigen Tagen ging sein Beitrag viral und erhielt über 26.000 Likes und 22.000 Reposts. Ameniel reagierte auf die Aufmerksamkeit mit einem weiteren Beitrag, in dem er sich bei allen bedankte, die der Familie Geschenke gemacht und den Beitrag geteilt haben. Leider konnte trotz der ganzen Aufmerksamkeit der Social-Media-Nutzer niemand diese Familie finden.

Ameniels Fotos und seine Aussage zum Thema Glück lösten auf Facebook eine interessante Diskussion über die wahre Natur des Glücks aus.

Ameniel Del Mundo. Quelle: epochtimes.com

Ameniels Fotos haben ein warmes Echo bei Filipinos und Menschen auf der ganzen Welt gefunden. Sie scheinen viele seiner Mitbürger dazu inspiriert zu haben, dankbar für das zu sein, was sie haben, anstatt sich auf das zu konzentrieren, was sie nicht haben.

Quelle: epochtimes.com

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