Britische Höhlenforscher haben eine unberührte Kobaltmine entdeckt, die vor rund 200 Jahren von Bergleuten versiegelt wurde. Der Sauerstoffmangel hat die unterirdischen Gänge in eine wahre Zeitkapsel verwandelt. Die Gegenstände und Werkzeuge, die die Forscher in der Mine gefunden haben, sehen aus, als ob sie erst gestern von den Arbeitern zurückgelassen wurden.

Forscher bei der Arbeit. Quelle: natgeo.com

Der von Höhlenforschern entdeckte Schacht ist 10 Meter tief. Der Schacht wurde aufgrund einer Vertiefung in der Landschaft gefunden. Das Foto zeigt einen der Höhlenforscher mit einer Schale, die in der Mine gefunden wurde.

Haushaltsgegenstände aus der Vergangenheit. Quelle: natgeo.com

Eine von Höhlenforschern gefundene Winde wurde einst zum Transport großer Mengen von Rohstoffen verwendet. Dank des Sauerstoffmangels ist sogar das Seil noch intakt.

Wohlbehaltene Arbeitsgeräte. Quelle: natgeo.com

So sieht die von Höhlenforschern entdeckte Kobaltmine im Schnitt aus. Eines der Wappen darin wurde von Fachleuten des britischen National Trust geschaffen. Diese Ergänzung war notwendig, um die Arbeit der Erkundung der Mine zu erleichtern.

Ungefähre Karte der Mine. Quelle: natgeo.com

Der interessanteste Fund, den die Höhlenforscher in der Mine machten, war eine Schale, die in die Wand des Ganges eingelassen war. Experten zufolge wurde die Schale von abergläubischen Bergleuten in der Wand vergraben, als Zeichen der Dankbarkeit gegenüber einer überirdischen Macht für die gute Kobaltquelle, die sie gefunden hatten.

Lokale Sehenswürdigkeit. Quelle: natgeo.com

Quelle: natgeo.com

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